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Linux-Script von Win-Client ausführen
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Betreff: Linux-Script von Win-Client ausführen - Gepostet: 15.06.2010 - 14:01 Uhr -
Hi,
ich habe ein klitzekleines Problemchen. Ich habe ein gaaaanz tolles Shell-Script auf einem Linux-Server rumfliegen, das genau das macht, was ich von ihm will. Und überhaupt funzt der Server (übrigens openSUSE 11.2) genau nach meinen Vorstellungen.
Jetzt ist es aber so, dass ich nicht ständig in der Nähe des Servers bin, dieser in einen Schrank gesperrt wird und Außenstehende keinen Zugang dazu haben sollen.
Das Script soll aber ausgeführt werden.
Klar ginge das mit Telnet oder SSH. Einfach den Befehl reinklatschen und über die Wunder der Technik staunen.
Für mich kein Problem, für euch kein Problem, für viele andere kein Problem. Aber eben für die Leute, die sich hauptsächlich in dem Raum aufhalten, in dem der Server und auch die ganzen Clients (Win XP) stehen... Die sollen gar nicht erst von irgendwelchen Befehlen Wind bekommen.
Ich möchte auf einem einzelnen Client ein Programm/Script/Link/was-auch-immer haben, womit ich das Script auf dem Linux-Server starten kann.
Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn die Ausgabe des Scriptes auch auf dem Client erscheint. Und die Eingabe des Clients auch an den Server weitergereicht wird...
Also im Grunde wäre Telnet durchaus nicht verkehrt, damit geht das ja alles eigentlich. Nur wie mache ich es, dass mein Script direkt nach dem Aufbau der Telnet-Verbindung gestartet und nach der Ausführung die Telnet-Session beendet wird?
Google spuckt leider nichts brauchbares aus
ich habe ein klitzekleines Problemchen. Ich habe ein gaaaanz tolles Shell-Script auf einem Linux-Server rumfliegen, das genau das macht, was ich von ihm will. Und überhaupt funzt der Server (übrigens openSUSE 11.2) genau nach meinen Vorstellungen.
Jetzt ist es aber so, dass ich nicht ständig in der Nähe des Servers bin, dieser in einen Schrank gesperrt wird und Außenstehende keinen Zugang dazu haben sollen.
Das Script soll aber ausgeführt werden.
Klar ginge das mit Telnet oder SSH. Einfach den Befehl reinklatschen und über die Wunder der Technik staunen.
Für mich kein Problem, für euch kein Problem, für viele andere kein Problem. Aber eben für die Leute, die sich hauptsächlich in dem Raum aufhalten, in dem der Server und auch die ganzen Clients (Win XP) stehen... Die sollen gar nicht erst von irgendwelchen Befehlen Wind bekommen.
Ich möchte auf einem einzelnen Client ein Programm/Script/Link/was-auch-immer haben, womit ich das Script auf dem Linux-Server starten kann.
Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn die Ausgabe des Scriptes auch auf dem Client erscheint. Und die Eingabe des Clients auch an den Server weitergereicht wird...
Also im Grunde wäre Telnet durchaus nicht verkehrt, damit geht das ja alles eigentlich. Nur wie mache ich es, dass mein Script direkt nach dem Aufbau der Telnet-Verbindung gestartet und nach der Ausführung die Telnet-Session beendet wird?
Google spuckt leider nichts brauchbares aus
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Betreff: Re: Linux-Script von Win-Client ausführen - Gepostet: 03.08.2010 - 18:28 Uhr -
So, heute habe ich endlich eine Möglichkeit gefunden, meinen Wunsch zu erfüllen ^^
Das ganz funzt, wenn man Perl/CGI benutzt. Da gibt es die Funktion system(), die Bash-Befehle ausführen kann. Das ist gaaaaaaaanz toll.
Nur habe ich dadurch jetzt ein weiteres Problem: Auf diese Weise kann natürlich jeder, der den Server (Apache2 in dem Fall) ansprechen kann, auch die Scripte ausführen. Das will ich verhindern.
Ich habe bereits mit der .htaccess im Verzeichnis /cgi-bin/ herumexperimentiert. Diese dann wieder gelöscht, weil sie nicht funktionierte und die entsprechenden Befehle in die http.conf geschrieben.
Ich sitze leider nicht mehr in Reichweite des Servers, so dass ich euch die exakten Zeilen nicht nennen kann, aber es funktioniert insofern, dass nun die Passwortabfrage beim Aufruf eines Scriptes aus /cgi-bin/ aufkommt. Das ist super.
Schlecht an der Sache ist allerdings, dass anscheinend die Eingaben falsch sind. Egal was ich eingebe, es kommt immer wieder die Passwortabfrage.
Der Pfad zur htpasswd.conf ist korrekt und absolut. In dieser Datei habe ich zwei Benutzer mit Passwort eingetragen. Egal, ob ich die Passwörter im Klartext, oder verschlüsselt (habe dazu das Verschlüsselungsscript auf selfHTML benutzt) speichere, es funktioniert nicht
Es spielt auch keine Rolle, ob die Datei .htusers oder .htpasswd heißt. Die Eingaben werden nicht akzeptiert...
Ich bräuchte dafür ganz dringend Hilfe.
Donnerstag soll das ganze umgesetzt werden. Spätestens aber zum 31.08.2010.
Wäre echt super, wenn jemand zufällig eine schnelle Lösung dafür hätte.
Auch für andere Vorschläge, die mich zum Ziel führen, bin ich offen.
Der Server ist ein openSUSE 11.x (Testserver: 11.3, Zielserver: 11.2)
Danke im Voraus.
//edit:
Mir fiel gerade auf, dass ich sehr wahrscheinlich die Zeile "require user" vergessen habe... So kann das ja auch nicht funktionieren... *grmpf*
Werde das morgen testen. Bin trotzdem gespannt auf weitere Vorschläge...
//edit2:
OK, hat geklappt. Allerdings muss die Datei scheinbar doch .htpasswd heißen...
Meine Änderungen an der httpd.conf lauten nun:
So funktioniert's dann auch endlich
Bin begeistert ^^
Das ganz funzt, wenn man Perl/CGI benutzt. Da gibt es die Funktion system(), die Bash-Befehle ausführen kann. Das ist gaaaaaaaanz toll.
Nur habe ich dadurch jetzt ein weiteres Problem: Auf diese Weise kann natürlich jeder, der den Server (Apache2 in dem Fall) ansprechen kann, auch die Scripte ausführen. Das will ich verhindern.
Ich habe bereits mit der .htaccess im Verzeichnis /cgi-bin/ herumexperimentiert. Diese dann wieder gelöscht, weil sie nicht funktionierte und die entsprechenden Befehle in die http.conf geschrieben.
Ich sitze leider nicht mehr in Reichweite des Servers, so dass ich euch die exakten Zeilen nicht nennen kann, aber es funktioniert insofern, dass nun die Passwortabfrage beim Aufruf eines Scriptes aus /cgi-bin/ aufkommt. Das ist super.
Schlecht an der Sache ist allerdings, dass anscheinend die Eingaben falsch sind. Egal was ich eingebe, es kommt immer wieder die Passwortabfrage.
Der Pfad zur htpasswd.conf ist korrekt und absolut. In dieser Datei habe ich zwei Benutzer mit Passwort eingetragen. Egal, ob ich die Passwörter im Klartext, oder verschlüsselt (habe dazu das Verschlüsselungsscript auf selfHTML benutzt) speichere, es funktioniert nicht

Es spielt auch keine Rolle, ob die Datei .htusers oder .htpasswd heißt. Die Eingaben werden nicht akzeptiert...
Ich bräuchte dafür ganz dringend Hilfe.
Donnerstag soll das ganze umgesetzt werden. Spätestens aber zum 31.08.2010.
Wäre echt super, wenn jemand zufällig eine schnelle Lösung dafür hätte.
Auch für andere Vorschläge, die mich zum Ziel führen, bin ich offen.
Der Server ist ein openSUSE 11.x (Testserver: 11.3, Zielserver: 11.2)
Danke im Voraus.
//edit:
Mir fiel gerade auf, dass ich sehr wahrscheinlich die Zeile "require user" vergessen habe... So kann das ja auch nicht funktionieren... *grmpf*
Werde das morgen testen. Bin trotzdem gespannt auf weitere Vorschläge...

//edit2:
OK, hat geklappt. Allerdings muss die Datei scheinbar doch .htpasswd heißen...
Meine Änderungen an der httpd.conf lauten nun:
Code
# cgi-bin directory
<Directory /srv/www/cgi-bin/>
AuthName "Geschuetzter Bereich"
AuthType Basic
AuthUserfile /srv/www/.htpasswd
<FILES *.pl*>
Require valid-user
</FILES>
</Directory>
<Directory /srv/www/cgi-bin/>
AuthName "Geschuetzter Bereich"
AuthType Basic
AuthUserfile /srv/www/.htpasswd
<FILES *.pl*>
Require valid-user
</FILES>
</Directory>
So funktioniert's dann auch endlich
Bin begeistert ^^
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Dieser Post wurde 2 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 04.08.2010 - 08:50 Uhr von Madman-Maniac.
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Betreff: Re: Linux-Script von Win-Client ausführen - Gepostet: 06.08.2010 - 13:12 Uhr -
*grml* Zu früh gefreut. Nix is... Die CGI-Scripte können zwar aufgerufen werden und so ein paar der Bash-Befehle werden auch ausgeführt, aber eben nicht alle.
Ich kann bspw. CUPS über CGI neustarten, Samba aber nicht. Den Inhalt von Dateien kann ich anzeigen lassen, aber touch funzt nicht. Die Befehle mv, rm usw. funzen ebenfalls nicht.
Es ist zum Haareraufen... Muss ich mittels use irgendwas bestimmtes einbinden? Gibt es bestimmte Befehle, die CGI nicht über system() verarbeiten kann? Ist es vielleicht ein Berechtigungsproblem?
Hilfe...
Ich kann bspw. CUPS über CGI neustarten, Samba aber nicht. Den Inhalt von Dateien kann ich anzeigen lassen, aber touch funzt nicht. Die Befehle mv, rm usw. funzen ebenfalls nicht.
Es ist zum Haareraufen... Muss ich mittels use irgendwas bestimmtes einbinden? Gibt es bestimmte Befehle, die CGI nicht über system() verarbeiten kann? Ist es vielleicht ein Berechtigungsproblem?
Hilfe...
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Betreff: Re: Linux-Script von Win-Client ausführen - Gepostet: 28.08.2010 - 09:36 Uhr -
Doofe Frage: Das Script besitzt die nötigen Rechte, um diese Aktionen ausführen zu dürfen? ^^
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Betreff: Re: Linux-Script von Win-Client ausführen - Gepostet: 29.08.2010 - 14:28 Uhr -
Nein, selbstverständlich nicht
Das habe ich bereits mit Hilfe eines anderen Forums herausgefunden. Ich weiß nur nicht, wie ich dem Script die Rechte geben kann. Bei Benutzern und Gruppen ist es ja einfach, aber bei Dateien?
Das habe ich bereits mit Hilfe eines anderen Forums herausgefunden. Ich weiß nur nicht, wie ich dem Script die Rechte geben kann. Bei Benutzern und Gruppen ist es ja einfach, aber bei Dateien?
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Betreff: Re: Linux-Script von Win-Client ausführen - Gepostet: 31.08.2010 - 08:25 Uhr -
Es reicht doch, wenn du
# chmod 0755 myScript.sh
bzw
# chown :group myScript.sh
machst.
Oder habe ich etwas nicht verstanden?
# chmod 0755 myScript.sh
bzw
# chown :group myScript.sh
machst.
Oder habe ich etwas nicht verstanden?
Dieser Post wurde 1 mal bearbeitet. Letzte Editierung: 31.08.2010 - 08:26 Uhr von Balu0815.
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